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Bachelor of Science in Business Administration

Posted by timea on June 8, 2012

Nun ist mein Bachelorstudium auch offiziell abgeschlossen. Ich bin Betriebswirtin, oder wie es besser tönt, habe einen Abschluss in Bachelor of Science in Business Administration und ein Bachelor Minor in Allgemeiner Ökologie. Gestern war die Diplomfeier im Kulturcasino.

Die Promotionsfeier mit unserem Dekan, Prof. Dr. Harley Krohmer und Alt-Bundesrat Samuel Schmid fand ich rührend und habe voll genossen. Ich habe sogar einige alte Unikolleginnen begegnet, was eine besondere Freude war.

Da es gerade mein vierter Hochschulabschluss ist, bin ich von meiner Leistung nicht überwältigt. Aber wenn man bedenkt, dass ich es eigentlich auf einer Fremdsprache absolviert hatte an einer Universität, welche nach Wikipedia zu den 200 besten universitären Hochschulen der Welt gehört, habe ich vielleich doch ein wenig Grund, stolz auf mich zu sein ;). Ohne die Unterstützung von Fabian hätte ich es aber nie geschafft. Es ist schön, dass es Männer gibt, die Frauen von Grund aus gleichberechtigt betrachten und ihnen mehr als ein Kochlöffel zutrauen.

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Neues Jahr

Posted by timea on January 1, 2012

Ein Jahr vorbei, schon kommt das nächste...Gutes neues Jahr.

 

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Praktikum, zum Zweiten

Posted by timea on August 20, 2011

Zu meinem Uni-Abschluss fehlt nun noch das BWL-Praktikum. So werde ich ich nächsten 12 Monate bei der Scintilla AG in Solothurn verbringen. Mein Aufgabengebiet wird die organisatorische Verwaltung der Mitarbeiter-Weiterbildung. Ich freue mich darauf, denn es etwas komplett anderes als bei Lernetz.

 

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Meine neuen Lieblingsschuhe

Posted by timea on August 15, 2011

Sie sind nicht sehr sexy, aber unglaublich bequem.

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Rückblick

Posted by timea on July 24, 2011

Da ich während den letzten vier Monaten keine Zeit hatte, neue Blogeinträge zu schreiben, einige Stichworte...

  • Science Slam der Uni Bern im Schlachthaus-Theater: ich fand es super, nicht nur die Präsentationen, sondern auch die Moderation war ein Volltreffer, kann ich nur empfehlen.
  • OSS für Schulen: ich habe LerNetz auf der OSS-Veranstaltung in Zürich vertreten: Es ist schön, dass immer mehr gute Informatiklösungen auf Open Source-Basis in den Schulen eingesetzt werden.
  • Praktikum: mein Ökologie-Praktikum ist nach zwei Verlängerungen zu Ende. Ich suche gerade eine neue Praktikumsstelle für BWL.
  • Uni: nun habe ich meine letzte Prüfung geschreiben, also adieu Bachelor- Vorlesungen. Damit es nicht langweilig wird, habe ich mich für Ökologie  Master angemeldet.
  • Kino: seitdem ich wieder Zeit habe, ins Kino zu gehen, habe ich einige Schmuckstücke gefunden. Fliegende Fische, Les femmes du 6ème étage, Potiche, Rien à déclarer, Alemania, Pina, alle absolut empfehlenswert.
  • Haare: nach ca. 15 Jahren habe ich wieder kurze Haare. Das Experiment beweist:
  1. Kurze Haare trocknen schneller, als lange.
  2. Mit kurzen Haaren wirkt man jünger.
  3. Ich bin ein Langhaartyp.

 

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Praktikum

Posted by timea on March 19, 2011

Mein Studium neigt sich langsam dem Ende zu, es war höchste Zeit, dass ich ein Praktikum beginne. Ich hatte wieder einmal Glück und habe eine super Praktikumasstelle gefunden, so arbeite ich ab Mitte Februar bei LerNetz AG. Die Firma entwickelt interaktive Lernmedien für verschiedene Zielgruppen. Meine Patchwork-Ausbildung finde ich ziemlich nützlich, so konnte ich nämlich in alle Geschäftsfelder irgendwie integriert werden. Die Aufgaben, welche ich bekommen habe, sind interessant und herausfordernd. Da ich auch eine Praktikumsarbeit verfassen soll, wird die nächste Zeit wahrscheinlich nicht  langweilig sein. Nach einem Monat bin ich jetzt soweit, dass ich langsam auch Zeit fürs Schlafen habe. Am Anfang schaffte ich nämlich parellel neben dem Praktikum auch an meinem alten Arbeitsplatz, von der Uni ganz zu schweigen.   

Work-Life-Balance habe ich früher als wichtig erachtet. Jetzt habe ich das Gefühl, wenn man in einem kreativen Bereich tätig ist, sind die Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit eher fliessend. Die besten Ideen bekomme ich meistens ausserhalb der Büro und wenn ich einmal Lust habe, zu arbeiten, dann macht es auch Spass. Darüber hinaus, wenn man tolle Arbeitskollegen hat, wird der Arbeitsplatz fast wie ein zweites Zuhause.  

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Kurzferien in Ungarn

Posted by timea on February 19, 2011

Ich würde nicht behaupten, dass die letzten paar Wochen langweilig waren. Ende Januar habe ich bei einer Firma, welche E-Learning-Materialien entwickelt, eine Praktikumsstelle gefunden.  Zum Glück hatte ich noch ein wenig Zeit vor dem Praktikumsbeginn, so konnte ich nach Ungarn fahren, um meine Familie zu besuchen.

In Ungarn (fast) nichts neues... Budapest ist immer noch nicht behindertengerecht. So hatte ich die Wahl, entweder ein Airport-Transfer-Minibus zu bezahlen, welcher zwar nicht umweltfreundlich ist, mich aber bequem vom Flughafen nach Miskolc bis zur Haustür (ca. 180 km) mitnimmt. Oder - wie ich es getan hatte - den Zug zu nehmen, dafür soll ich aber zuerst vom Flughafen bis zum Bahnhof quengeln. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln dauert es fast eine Stunde, man muss zweimal umsteigen und das Reisegepäck - in meinem Fall zwei Koffer à 20 kg - wegen fehlenden Rampen, Rolltreppen und Lifte bei jedem Umsteigen die Treppen der U-Bahn hochzutragen. 

Miskolc entwickelt sich ebenfalls nicht in rasantem Tempo. Die Schlaglöcher auf den Strassen erreichen langsam den Ausmass der Löcher, die ich vor ca. 15 Jahren in Rumänien gesehen hatte: ein alter Bauer stand mitten auf einer Landstrasse und wusch gerade seine Gummistiefel in einem der fast knietiefen Tümpel. Es gibt aber auch Fortschritte. Der Erzsébet Platz und das Wellnesszentrum ist nach unendlich langer Bauzeit endlich fertig und nun sieht es wirklich so aus, wie ich mir ein attraktives Stadtzentrum vorstellen würde.

Ich habe insgesamt 8 Tage in meiner Geburtsstadt verbracht und habe es geschafft, dreimal ins Theater, dreimal ins Kino und einmal an ein klassisches Konzert zu gehen. Schlafen kann ich ja auch in der Schweiz. Das Nationaltheater in Miskolc (Miskolci Nemzeti Szinhàz) finde ich wirklich klasse, es bietet ein vielseitiges Programm und beherbergt sogar ein international hoch geachtetes Opernfestival.

Es war grossartig, meine Eltern und Kollegen nach 8 Monaten zu treffen, es ist aber auch schön, wieder zu Hause zu sein. Zwei Zimmerpflanzen haben die wasserkarge Zeit zwar nicht überlebt, der Katze geht es aber gut. Wahrscheinlich deswegen, weil sie bei allfälligen Geräuschen aus der Küche sofort auftauchte und so lange um die Beine von Fabian herumschlich, bis sie gefüttert wurde. Zimmerpflanzen sind da weniger hartnäckig.

 

 

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Adieu Chly Wassermaa - Welcome Bunbury

Posted by timea on January 27, 2011

Dieses Wochenende verschwindet der kleine Wassermann endgültig unter Wasser. Es ist immer ein bisschen traurig, wenn die Vorstellungen vorbei sind. Der Crew ist nach monatelangen Proben und zwei Monaten im Theater schon fast wie eine grosse Familie und man kann nie wissen, wen man überhaupt wiedersehen wird. Zum Glück ist Theaterlen wie eine Sucht, wer einmal Bühnenluft geschnuppert hat, kommt meistens immer wieder. So habe ich unter den Schauspielern von Bunbury sogar drei alte Bekannte gefunden. Das finde ich durchaus tröstlich: kaum ist das eine Projekt vorbei, stecke ich schon bis zu den Ohren in einem neuen. Langsam weiss ich die wichtigsten Parameter (Schuhgrösse, Brustumfang, Taille usw.) der Schauspieler auswendig und freue mich schon darauf, dass ich meiner Kreativität freien Lauf lassen kann.

 

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Premiere Black Comedy

Posted by timea on January 11, 2011

Für Black Comedy - "E Komödie im Dunkle" habe ich mal keine Kostüme gemacht, sondern agierte als Sprachtrainerin. So konnte ich meine didaktischen Fähigkeiten wieder einmal benutzen. Es war etwas zwar ungewohnt Ungarisch zu "unterrichten", denn sonst waren es immer nur Deutsch und Französisch. Ich bin nun gespannt, wie es auf das Publikum wirkt.

Black Comedy hat am nächsten Donnerstag (13.01.2011) im Belp Premiere. Vorstellungen finden im Aaresaal des Restaurant Kreuz statt.

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Axalp

Posted by timea on January 9, 2011

In der Zwischenzeit gibt es wohl keine Ort mehr in Berner Oberland, wo es keinen Harsch hat. Auf der Axalp auf etwa 2000 m. ü. M. lässt sich so aber ein lauschiges Plätzlein für eine Pause finden, ohne dass man auf Schneeschuhe angewiesen wäre. Die Skifahrer, welche nicht der Piste gefolgt sind, haben sicher auch einen Anteil an die Verhärtung der Schneedecke an dieser Stelle geleistet.

Harsch

Ich möchte noch auf die Farbe der Gamschen hinweisen, welche wohl seit mehreren Jahren nicht mehr im Trend liegt, aber perfekt zur braunen Hose und der hellblauen Jacke passt ;-) .

Gamaschen
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