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Forschungsprojekt in Allgemeiner Ökologie

Posted by timea on December 1, 2012

Mit meinen Studienkameraden arbeiten wir schon seit acht Monaten an einer explorativen Studie zur Lärmforschung. Unsere Fragestellung ist recht interessant: was motiviert Auto-Tuner dafür, mit Veränderungen am Fahrzeug Schall zu erzeugen. Ich hätte nie gedacht, dass ich im Rahmen eines Uni-Projekts Tuning-Messen besuchen und Auto-Tuner interviewen kann. Getunte Autos können wahre Kunstwerke sein, sie werden mit grosser Aufwand und viel Liebe an Details individualisiert, so dass das Resultat sich sehen lässt. Der Forschungsbericht ist beinahe fertig, ich bin sehr gespannt, wie unsere Arbeit von den Experten der Universität beurteilt wird. Wir haben von diesem interdisziplinären Projekt auf jeden Fall sowohl menschlich als auch fachlich sehr viel profitiert.

Comments:

Posted by Jeremy on
Ich kann aus meiner persf6nlichen Erfahrung (habe auch den Staudenmarkt und den TerraBoGa-Infostand becshut) die Kritikpunkte des Herrn Neugebauer nicht teilen.Es handelt sich bei TerraBoGa im Vergleich zu den anderen Ausstellern des Staudenmarktes um ein wissenschaftliches Forschungsprojekt. Natfcrlich kf6nnen die zuste4ndigenMitarbeiter das wissenschaftliche Vokabular nicht audfer Acht lassen. Auch ist die Intention des TerraBoGa-Projektes eine vf6llig andere. Hauptaufgabe ist es, wissenschaftlich fundierte Lf6sungen zu finden, um mit Hilfe der Terra Preta Technologie Stoff- und Energiekreisle4ufe zu schliedfen. Die Teilnahme am Berliner Staudenmarkt ist nur optional, also ein von den MitarbeiterInnen ehrenamtlich erbrachtes Engagement, um die Besucher fcber den Sinn und Zweck dieses Projekts zu informieren. Stauden verkaufen tun die anderen. TerraBoGa muss zwischen wissenschaftlicher Korrektheit und salopper Umgangssprache vermitteln. Bei einer der Ffchrung, an denen ich teilnahm, ist das aber sehr gut gelungen. Es entspannen sich ganz interessante (selbst ffcr einen Laien wie mich) und spannende Diskussionen.Mit Terra Preta do Indio wird ein bestimmter, im Amazonasbecken gefundener Bodenhorizont der einer Schwarzerde e4hnelt bezeichnet. Mit Boden ist es da nicht getan, die Bezeichnung lautet in Fachkreisen nun mal korrekt Terra Preta do Indio (da sie indianischer Herkunft ist).In Kfcrze wird im Newsbereich auch ein Beitrag fcber den Staudenmarkt im Herbst 2011 erscheinen, wo auch auf die Interaktion mit den Besuchern am Infostand und auf den Ffchrungen eingegangen wird.Auch werden hier auf dieser Webseite Veranstaltungen, auf denen Sie mehr fcber TerraBoGa erfahren kf6nnen, im Terminbereich gelistet. Auf diesen Veranstaltungen erfahren Sie alles, was Sie fcber TerraBoGa und die Terra Preta Technologie in Erfahrung bringen mf6chten. Die TerraBoGa Mitarbeiter werden Sie da sicher gern ne4her informieren.
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